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Social: 2017 und die Hoffnung auf eine bessere Welt

welt_leni Das neue Jahr hat begonnen und mit Ihm die Hoffnung, dass irgendwann alles besser wird. Bei so viel Leid und Unglück, dass die Welt beherrscht fällt es schwer sich auf die eigenen Belange zu konzentrieren. Der Anschlag in Istanbul in der Silvesternacht hat wie so oft in diesem Jahr gezeigt, dass Freud und Leid so nah beieinander liegen können und dass das Leid unabhängig vom Wohlstand der Region, in der wir leben allgegenwärtig ist.

Es gibt so viele Missstände auf dieser Welt, die so ungerecht und nicht nachvollziehbar sind, sodass es manches mal beängstigend ist zu wissen, in was für eine Welt unsere Kinder geboren worden sind. Das einzige was davon ablenkt ist der Gedanke, ihre Kindheit so schön wie möglich und so glücklich und fröhlich zu gestalten. Solange sie nicht verstehen was in dieser Welt geschieht, sollte jedes Kind ein Recht auf eine unbeschwerte Kindheit haben.

Die Realität sieht leider ganz anders aus. Neben Krieg und politischen Unruhen ist es immer noch die Armut, die einen großen Teil dieses Kontinents dominiert. In unserer Welt ist es fast unvorstellbar, dass Armut bei einem viel zu großen Teil der Weltbevölkerung Alltag ist. Immer noch gibt es Mütter und Säuglinge, die nach der Geburt an Tetanus sterben, weil sie die entsprechende Impfung nicht bekommen. Was hier eine Selbstverständlichkeit ist, ist anderenorts eine lebensrettende Maßnahme, die nicht jedem vergönnt ist.

Deshalb unterstütze ich auch in diesem Jahr die Initiative von Pampers und UNICEF, die gemeinsam den Kampf gegen Tetanus angehen. Seit Beginn der Aktion wurde in diesem Jahr ein großer Meilenstein erreicht: In 19 Ländern – das ist die Hälfte der zu Beginn der Partnerschaft betroffenen Länder – konnte der Eliminierungsstatus erreicht werden.

Die restlichen 19 betroffenen Länder sind immer noch viel zu viel. 67 Millionen Frauen und ihre Neugeborenen sind nach wie vor durch die Infektionskrankheit bedroht. Aus diesem Grund ruft Pampers noch bis Ende Januar dazu auf, die Initiative „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ zu unterstützen und ich möchte Euch hiermit darüber informieren.

Im vergangenen Jahr durfte ich gemeinsam mit Leni die Botschafterin der Kampagne interviewen und auch dieses Jahr ist es für mich selbstverständlich auf die Kampagne aufmerksam zu machen.

Jasmin Gerat, die diesjährige Aktionsbotschafterin, reiste im Sommer nach Äthiopien, um sich ein Bild von dem Impfprogramm und den Lebensbedingungen der Menschen vor Ort zu machen. Sie hat in Äthiopien erlebt, wie hoch der Einsatz als Helfer ist, den Impfstoff dorthin zu bringen, wo er dringend benötigt wird. Sie hat Ärzten und Hebammen bei ihrer Arbeit über die Schulter geschaut und Mütter und Babys bei der Impfung begleitet. Die Taten dieser einzelnen Helfer bewirken etwas Großartiges: Sie schützen Mütter und Neugeborgene vor Tetanus. Und auch wir in Deutschland sind Teil dieser Kette von Helfern.

Spielerisch hilft Jasmin Gerat gemeinsam mit Kindern, die ein animiertes Video zum Thema „Was ist ein Held?“ eingesprochen haben. Das Video soll die Heldentaten würdigen, die im Kampf gegen das Leid auf dieser Welt geleistet werden. Im Kleinen und im Großen, jede Heldentat und jeder Gedanke zählt, der dazu beiträgt, dass die Welt eine bessere und das Leben für alle Menschen lebenswert wird.

Und jetzt sind wir alle gefragt, denn bei jedem Anschauen des Videos greift der Spendenmechanismus „1 Videoaufruf = 1 lebensrettende Impfdosis“, um noch mehr Unterstützung und Aufmerksamkeit für die Initiative zu generieren. Also schaut das Video an, teilt es mit Euren Freunden und helft mit, dass 2017 die Welt ein wenig besser wird.

Ich Danke Euch von Herzen, alles Liebe auch für Euer persönliches neues Jahr!

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Pampers entstanden.

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